Die Verbindung von Wissenschaft, Strategie und Design ermöglicht neue Ansätze zur Lösung komplexer Herausforderungen im Marketing.

sollte neben ökonomisch-rationalen Aspekten auch die Heuristiken und Denkfehler der menschlichen Natur berücksichtigen.

Strategie

MEIN ANSATZ untersucht menschliches Erleben und Verhalten und enthüllt Informationen über ihre Kunden, die mit klassischen Analysedaten nicht zu messen sind.

Psychologie

sorgt dafür, dass aus theoretischen Erkenntnissen und Strategien sicht- und erfahrbare Produkte und Leistungen entstehen, die Ihre Kunden begeistern.

Design

Verhaltensorientiertes Markenmodell

Erweiterung des klassischen Prozessdreiecks um psychologische Einflussfaktoren, die als Nährboden der Dimensionen Strategie und Design dienen.

Der Faktor „Mensch“ mit seinen ganz persönlichen Motiven wird oft vernachlässigt. Viele Theorien und Strategien der Markenführung setzen, der Tradition der klassischen Betriebswirtschaft folgend, ein rationalen Menschenbild voraus, bei dem die Manager per se zum Wohl des Unternehmens arbeiten und ihr Handeln danach ausrichten. Dies ist in der Praxis jedoch häufig nicht der Fall.

Mensch und Mikropolitik

Als Berater und Gestalter von Markenprozessen gilt es, neben den funktionalen Aspekten, auch die interindividuellen Unterschiede der Persönlichkeiten und Interessen im Management zu erkennen und zu „orchestrieren“.

Strategie und Zielsetzung

In der Phase der Strategieentwicklung sind sowohl ökonomische, als auch sozial-, markt-, konsum- und organisationspsychologische Einflussfaktoren zu analysieren und zu bewerten. Nur wer die Motive und das Verhalten seiner Anspruchsgruppen und die Kultur des Unternehmens kennt und berücksichtigt, kann erfolgreich Transformation implementieren.

Design und Implementierung

Gute Designer machen sich die Erkenntnisse menschlicher Denkverzerrungen (Heuristics) und -fehler (Biases) zu eigen, um Informationen, Produkte und Services zielgruppengerecht auszurichten, zu gestalten und zu steuern.

Ebenso gilt es persönliche Motive und kognitive Verzerrungen zu berücksichtigen, die einen Einfluss auf Gruppeninteraktionen und das Verhalten von Menschen innerhalb eines Strategie- oder Designprozesses haben.

Marke

Der Begriff „Marke“ wird im Marketingalltag häufig mit dem Logo gleichgesetzt und mit „Markenoptimierung“ das Corporate Design. Dabei entsteht eine Marke im Kopf der Konsumenten und ist damit per se ein psychologisches Konstrukt.

Ein Verständnis der psychologischen Wirkprinzipien hinter dem Konstrukt „Marke“ ist essenziell, um zielgerichtete Markensteuerung überhaupt erst etablieren zu können.

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